Mach mit, zeig Gesicht & mach deine Stimme laut!

120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.

Unser Kampagnenvideo

Häufig gestellte Fragen

Wir sind ein Kollektiv von Frauen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die nicht länger schweigen wollen, während die Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen stetig steigen. Mit 120dB wollen wir eine überparteiliche Kampagne initiieren, die alle Erfahrungen von Frauen mit importierter Kriminalität einfangen und öffentlich machen will. Unsere Protagonisten zeigen zwar für die Initiative Gesicht, doch wollen wir bewusst nicht uns selbst in den Vordergrund stellen, sondern die Thematik rund um sexuelle Übergriffe auf uns Frauen.

Mit unserer Kampagne wollen wir anderen Frauen Mut machen, aufzustehen und aktiv zu werden gegen eine Tendenz, deren Opfer vor allem wir Frauen sind. Wir wollen ein Sprachrohr für jene Frauen werden, die Opfer von Ausländerkriminalität geworden sind und bisher keine Plattform gefunden haben, um ihre Geschichten zu erzählen. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Folgen eine verfehlte Politik nach sich ziehen kann. Nicht zuletzt wollen wir die Sorgen und Ängsten derjenigen publik machen, die sich auf dem Weg von der Arbeit oder abends an der Bushaltestelle nicht mehr sicher fühlen.

Der Begriff stammt von der Lautstärke-Angabe von handelsüblichen Taschenalarmen. Auf der Suche nach einem griffigen Namen für die Kampagne stießen wir auf diese kleinen Geräte, die auf Knopfdruck ein akustisches Alarmsignal ausstoßen, das die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich zieht und mögliche Angreifer dadurch in die Flucht schlagen soll. Nicht zuletzt durch die Ereignisse der letzten Jahre finden diese Geräte nun in vielen Frauenhandtaschen ihren Platz, weil die Angst ein stetiger Begleiter bei alleinigen Spaziergängen durch die Innenstadt geworden ist. Genau wie das Gerät wollen wir Alarm schlagen, und zwar vor einer verfehlten Politik!

Anders als #metoo wollen wir mit unserer Kampagne nicht auf das Internet beschränkt bleiben. Für die Zukunft planen wir daher, auch mit realen Aktionen in Erscheinung zu treten – etwa wenn erneut eine Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Unser Ziel ist es, dann vor Ort zu sein, um der Aufklärung der Hintergründe solcher Taten zusätzlichen Schwung zu verleihen. Wir wollen weitere Frauen animieren es uns gleichzutun, und aufzubegehren und für andere da zu sein, wenn Medien und Politik versagen. Gemeinsam wollen wir auf die Missstände aufmerksam machen, und den Opfern von Migrantengewalt eine Stimme geben: Dazu möchten wir in Zukunft auch Kundgebungen und Demonstrationen veranstalten.

Die Kampagne steht und fällt mit Deiner Beteiligung! Teile diese Kampagne und verbreite unseren Hashtag #120db . Wenn Du selbst oder Bekannte aus Deinem Umfeld Opfer von importierter Gewalt geworden sind, kannst Du uns Deine Geschichte anonym an unsere Email schreiben. Dann können wir Deiner Stimme Gehör verschaffen. Um informiert zu bleiben, kannst Du Dich auf unserer Internetseite www.120db.info für unseren Newsletter registrieren. Dort erfährst Du auch alle Neuigkeiten zu anstehenden Aktionen, Demonstrationen und Kundgebungen.

So sehr sich mancher scheinbar wünscht, dass die sexuelle Gewalt gegen Frauen gleichmäßig auf alle Bevölkerungsgruppen verteilt wäre, so falsch ist diese Ansicht doch. Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2016 zeigt nicht nur, dass die Kriminalität mit der steigenden Einwanderung aus islamischen Ländern steigt, sondern auch Einwanderer aus bestimmten Ländern überdurchschnittlich oft bestimmte Straftaten begehen. So werden Algerier 21,4 mal öfter als Tatverdächtige bei Sexualstraftaten festgestellt als Deutsche. Richtig ist, dass die absolute Zahl an Vergewaltigungen durch Deutsche höher ist als die durch Migranten – doch man muss kein Rechengenie sein, um zu erkennen, dass mit einer steigenden Zahl an Migranten auch eine steigende Zahl an Frauenopfern einhergeht. Das ist die Tendenz, die 120dB anprangern will.

Wir sind viele und werden immer mehr

Paula

aus Berlin

Ingrid

aus Wien

Inka

aus Traunstein

Reinhild

aus Westfalen

Aline

aus Dresden

Sinja

aus Brandenburg

Franziska

aus Baden

Ariane

aus Wien

Anna

aus Hessen

Hannah

aus Berlin

Freya

aus Dresden

Melanie

aus Gelsenkirchen

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